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Traditionelle Freisprechung und Begrüßung neuer Lehrlinge im Bauhandwerk

Gute Ausbildungsergebnisse trotz erschwerter Ausbildungsbedingungen durch Corona

Mit der traditionellen Freisageformel wurden auf dem Lehrbauhof Berlin am vergangenen Freitag die Jung-Gesellinnen und Jung-Gesellen in zehn Bauberufen aus ihrer Lehrzeit freigesprochen.

Dazu Klaus-Dieter Müller, Präsident der Fachgemeinschaft Bau und Obermeister der Baugewerks-Innung Berlin: „Auch wenn wir die Zahlen von 2020 aufgrund der erschwerten Ausbildungsbedingungen durch Corona nicht ganz erreichen, bewegen wir uns bei den Ausbildungsergebnissen auf dem Niveau der vergangenen guten Jahre.“ In den vergangenen drei Jahren haben im Bauhauptgewerbe jeweils zwischen 120 und 150 junge Leute in Berlin ihre Ausbildung erfolgreich beendet.

Auch bei den Anfängern einer Berufsausbildung für das neue Ausbildungsjahr kann das Baugewerbe ein positives Ergebnis melden. „Am 1. September begrüßen wir über 280 neue Auszubildende auf dem Lehrbauhof Berlin. Unsere Mitgliedsbetriebe nehmen ihre Verantwortung, eigenen Fachkräfte-Nachwuchs auszubilden, sehr ernst. So haben sie trotz der Unsicherheit durch Corona und Mietendeckel die Zahl der neuen Ausbildungsplätze in etwa halten können. Wir freuen uns, dass viele junge Menschen einen Beruf in der Baubranche anstreben, zumal sie hervorragende Zukunftsperspektive und vielfältige Aufstiegsmöglichkeiten bietet“, sagt Dr. Manja Schreiner, Hauptgeschäftsführerin der Fachgemeinschaft Bau.

Pressesprecher:
Thomas Herrschelmann
Tel.: 030 / 86 00 04-57 | Mobil: 0151 / 422 670 76
E-Mail: herrschelmannfg-baude

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Autor | Quelle FG Bau